Männliche D-Jugend: Auf Platz 3 in die Winterpause

Handball

Eine Hinrunde mit Licht und Schatten spielte die männliche D-Jugend. Mit 4 Siegen und 3 Niederlagen steht man so aktuell auf dem 3. Platz der Bezirksliga A Nord. Dabei gelingt es der Mannschaft noch nicht, ihr Potential in jedem Spiel abzurufen. Topleistungen, wie in der Partie beim Tabellenzweiten Langen, den man bereits in der ersten Hälfte mit 19:9 dank guter Konzentration an die Wand spielte, folgten Auftritte wie zuletzt in Crumstadt, als man das die 1. Hälfte komplett verpennte. In diesem Spiel steigerte man sich in der 2. Halbzeit zwar, aber auf weniger als 2 Tore kam man leider nicht mehr heran. Ein ähnlicher Spielverlauf zeigten auch die beiden anderen, unnötigen Niederlagen. Dabei kann das Team um die Trainer Gunnar Holdefehr und Steffen Schilling sowie den Show-Praktikanten Mika Neumann mit guten Leistungen jeden in dieser Klasse schlagen.

Eine Leistungssteigerung gegenüber dem Rundenbeginn ist mittlerweile bei der Mannschaft festzustellen, auch wenn das Trainerteam etwas länger darauf warten musste :-). Um weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung zu nehmen, ist es daher auch im neuen Jahr besonders erforderlich die Disziplin und Konzentration im Training und den Spielen zu steigern. So wünschen sich die Trainer, dass den Trainingsinhalten eine ähnliche Aufmerksamkeit zu Teil wird, wie der Musik zum Warmlaufen oder anderen Freiteitaktivitäten, die man unbedingt mit seinen Mitspielern besprechen muss ;-)

Da zum Team neben den Spielern und Trainern selbstverständlich auch die Eltern und Geschwister gehören, gab es am 11.12.2015 eine gemeinsame Weihnachtsfeier mit kleinem Eltern-Kind-Spiel, bei der sich einige ungeahnte Handball-Talente in den Reihen der Eltern zeigten. Bei Pizza und Kaltgetränken konnten sich anschließend alle stärken, so dass im neuen Jahr gemeinsam wieder angegriffen werden kann.

Es spielen: Moritz Berger, Fynn Brunner, Janis Friedmann, Nick Friedmann, Torben Grischke, Joshua Hill, Elias Holdefehr, Nils Jacob, Jakob Knieß, Collin Knöß, Felix Neumann, Emanuele Pillitieri, Nils Rentschler, Filip Schek, Jakob Sprenger und Fridolin Strunz

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